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Gedichte

Ander(e)s

Vielleicht ein bischen konfus, aber nur ein bischen… Kennst Du dieses Brennen dieses unruhige Verlangen diese traurige Gewißheit daß da noch etwas ANDERES sein muß? Etwas das Du nicht siehst das aber trotzdem hell leuchtet glitzert glimmt und nie verlöscht… Weiterlesen →

Das Toffifee

Das Toffifee, das Toffifee ist zum Abneh’m gar nich‘ schee Das kleine Ding, das ist zwar chick, macht aber leider leider dick.

Reginald Rumdor

Reginald Rumdor der Tyrann nach einem schnellen Ausweg sann denn ob seines Herzens Holde er nicht konnte wie er wollte Hoch zu Roß sieht man ihn sitzen die Burgfräulein die Lippen spitzen soll doch statt in Blech und Eisen er… Weiterlesen →

My home is my castle

Für alle, die der englischen Sprache nicht mächtig sind, das heisst so etwa „mein Haus (mein Zuhause) ist meine Burg“. Ein warmes Feuer eine Heimstatt im Dunkeln ein Dach gegen Regen das wünschte ich mir Ein Platz zum Reden ein… Weiterlesen →

Unser Leben tropft dahin

Winzigklein, in’s Leben gespuckt aus dem behüteten Dunkel in’s Licht gepreßt aus einem Stein, meinem Stein(!), so hart, so eng, kein Weg zurück… nicht aufgeleckt von der Sonne nicht weggeweht vom Wind, gewachsen, abgerutscht, zu den anderen geplumpst und losgerannt,… Weiterlesen →

Glücklich sein

Es springt und hüpft es kribbelt und juckt als wolltest Du beim Lachen niesen Gold’ne Sonne am blauen Firmament in Deinem Herzen – so groß, so weit Ein Atemzug könnte die Welt verschlingen, Dein Singen im Universum erschallt Schüttel bloß… Weiterlesen →

De Igel is

De Igel is so anunfürsich een janz lustia Jesell Bissel stachelich, na jut – det sin Kastanien ooch Nur könn‘ die nich so schnell renn‘ wie Jevadda Igel et kann. Aba ansonsten… najut er is ooch nicht außen jruen und… Weiterlesen →

It all sways

weeping guitars and murmured words dark rhythms older than the time itself ancient questions radiating from broken eyes the blind man shares his wisdom with whoever cares sadly though not many seem to listen nor they understand all glasses half… Weiterlesen →

Ino Mejo Talu

Setz Dich entspannt hin oder lauf im Zimmer hin und her, auf alle Fälle versuch Dich zu entspannen. Wiege nun Deinen Körper ein wenig hin und her. Atme ruhig und fange langsam an zu summen. An der richtigen Stelle fang… Weiterlesen →

Habt acht!

Aus eins mach zwei und immer so weiter Grüne Uniformen so weit das Auge reicht Keine Märsche zu hören keine Standarten aufgestellt kein Oberst, kein General nur das Fußvolk ist da Kein Boden zu hart keine Grenze zu fern kein… Weiterlesen →

Wir und das Leben

Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wieviele sind zu viel? Gibt es überhaupt ein zu viel an UNS in MIR? „Wie geht es Dir?“ werde ich gefragt. Wie unhöflich. Wem von uns? Was also soll ich antworten?… Weiterlesen →

Immer

Einsam Traurig Verlassen Mit Dir selbst unzufrieden kalt dunkel hoffnungslos: allein wanderst Du umher in der fremden Stadt im Dunkeln und es regnet in Deinem Herzen und aus dicken Regenwolken, die Du fast mit den Händen greifen kannst. Drei verhutzelte… Weiterlesen →

Zu Hause

Kennst Du das Gefühl wenn Steine Dich anziehen wie Magnete es mit Eisen tun? Erinnerst Du Dich an dieses ruhige Lächeln, eine flüchtige Vision zerflatternd im böigen Wind des Alltags? Und doch glaubst Du es jetzt zu sehen, war es… Weiterlesen →

Mein Herz weint

Schwere graue Wolken ziehen durch meine Seele. Alles so still hier. Wo ist das Lachen? In der Welt da draußen: Sommer. Hier drinnen recken ein paar alte knorrige Bäume ihre kahlen Zweige klagend in den kalten Wind. Und ich frage… Weiterlesen →

Sie und ich

Leise zurückhaltend ja fast schüchtern so kann SIE manchmal sein ihre Einsamkeit ihre Trauer ICH kann sie spüren manchmal… unendlich tief ist der Brunnen ihrer Augen schwer fällt es wegzusehen nicht davon zu träumen ihre Sehnsucht ICH kann sie spüren… Weiterlesen →

Für meine Tochter

Strahlend blau umrandet von blendend hellem weiß ein funkelnder kristallblauer See inmitten eines schneebedeckten Tales endlos schwarz und tief der Spiegel in dem ich mich selbst erblicke wenn ich in Deine fragenden Augen seh‘

Für mich

Man sagt, im allerletzten Moment des Lebens zieht das ganze Leben an einem vorbei das ganze… die ganze Trauer, das ganze Leid, der Schmerz, die Angst, die Verzweiflung. Aber auch die ganze Freude, das Lachen, das Glück, die Liebe, die… Weiterlesen →

Huuh!

Ein Kratzen, ein Schlurfen, ein huschender Schatten, ein Schnaufen hervor unterm stachelbewehrtem Leib im November im Dunkeln drei Schritt neben mir! „Ach Du bists, Meister Igel“ sage ich und taste verstohlen und beschämt in Höhe meiner Kniekehlen nach meinem Herz… Weiterlesen →

Gedichte

Nicht daran stören, daß die meisten etwas – oder sogar sehr – traurig sind. Wann schreibt man denn Gedichte? Wenn etwas aus einem heraus muß… weil man sich gleich viel besser fühlt, wenn man nicht alles in sich hineinfrißt…

Ein Frosch namens Siglinde

Stehgreifdichtung ohne tieferen Sinn Ein Frosch namens Siglinde spielte einst mit dem Kinde Ball da gab’s einen lauten Knall Und weg war der Grüne von des Lebens Bühne ganz ohne Gnade schade. Und die Moral von der Geschicht? Bist Du… Weiterlesen →

Memories

Ten Corners to walk ‚round Ten Coins to spend Wishes granted but you have to pay A life to live a dream to dream from child to old man What is it to remain? A trip down the memory lane?

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